Risiko Mobilfunk + 5G

Die Ergebnisse der REFLEX-Studie von 2004, dass die Mobilfunkstrahlung ein gentoxisches Potential hat, sind richtig.


Das Hanseatische Oberlandesgericht Bremen verurteilt Professor Alexander Lerchl zur Rücknahme seiner Fälschungsbehauptung gegenüber der REFLEX-Studie.

Mit der REFLEX-Studie wurde nachgewiesen:

    GSM-1800 und GSM-900 verändern unterhalb des geltenden Grenzwertes von 2 W/kg in verschiedenen menschlichen und tierischen Zellen nach intermittierender und kontinuierlicher Exposition Struktur und Funktion der Gene. Folgende Wirkungen wurden festgestellt:

  •     Zunahme von Einzel- und Doppelstrangbrüchen der DNA in menschlichen Fibroblasten, HL60-Zellen und Granulosazellen von Ratten, aber nicht in menschlichen Lymphozyten
  •     Zunahme von Mikrokernen und Chromosomenaberrationen in  menschlichen Fibroblasten
  •     Veränderung der Genexpression in mehreren Zellarten, insbesondere aber in menschlichen Endothelzellen und embryonalen Stammzellen von Mäusen. Ein signifikanter Anstieg von DNA-Strangbrüchen wurde in menschlichen Fibroblasten bereits bei einem SAR-Wert von 0,3 W/kg festgestellt.

Den ganzen Artikel kann man hier nachlesen: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1662



 

Vortrag:

Risiko 5G - Mobilfunk und elektromagnetische Strahlung

 

 


ORT:
            SOS Kinderdorf International
                                       Hermann Gmeinerstr. 51                        

6020 Innsbruck

 

Donnerstag, 13.02. 2020 um 18:00 Uhr (Einlass: 17:30 Uhr)


5 % der 600.000 TirolerInnen leiden an EHS Elektro Hyper Sensibilität.

 

Kennen Sie jemanden davon oder gehören Sie selbst dazu?

 

Impulsreferate von

 

Dr. med. Wolfgang Kayling

 

(Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren) und

 

 Josef Jordan-Ruef (Elektrotechniker, Innsbruck)

 

 

 

 

 

Anschießend offene FragenrundeIn Zusammenarbeit mit der Plattform www.gesundlebentirol.at

 

 

 

 

Gesundheitliche Risiken für Menschen und Tiere durch 5G werden von Kritikern als unzureichend erforscht angesehen.

Mit wissenschaftlichen Methoden kann derzeit weder eine Unschädlichkeit der 5G-Strahlung noch das Gegenteil bewiesen werden. Für epidemiologische Studien fehlt eine unbelastete Kontrollgruppe, da fast die gesamte Bevölkerung hochfrequenten elektromagnetischen Feldern, wie zum Beispiel schon durch WLAN-Nutzung, ausgesetzt ist.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland fordert, dass vor dem Ausbau der Mobilfunknetze zu 5G die gesundheitlichen Auswirkungen weiter erforscht werden.
Wegen Bedenken, ob die Grenzwerte zum Strahlenschutz mit einem geplanten 5G-Netz eingehalten werden, wurde in Brüssel ein Pilotprojekt gestoppt. In der Schweiz haben die Parlamente in den Kantonen Genf und Waadt ihre Regierungen aufgefordert, ein Moratorium für die Installation von 5G-Antennen auf Kantonsgebiet zu erlassen beziehungsweise zu prüfen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/5G